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Umgekehrte Algiz-Rune: Der Irrtum mit dem Friedenssymbol

Seit den Terroranschlägen von Paris schmücken sich viele Menschen in den sozialen Netzwerken zur Solidaritätsbekundung mit einer Kombination aus Eiffelturm und CND-Symbol in ihren Profilen. Das CND-Symbol ist das wohl bedeutendste Friedenszeichen und wurde 1958 vom britischen Künstler Gerald Holtom im Auftrag der britischen Kampagne zur nuklearen Abrüstung entworfen. Ein böser Geist wohl muss ihn bei der Kreation des Symbols geritten haben, da es sich beim CND-Friedenssymbol um die auf den Kopf gestellte Algiz-Rune handelt. Während die Algiz-Rune an sich ein göttliches und kraftvolles Schutzsymbol ist, steht sie „verkehrt herum“ u.a. für Trennung und Verlust.

Unsere germanischen Vorfahren, wie auch heute noch die indigenen Völker in Amerika, Afrika und Asien, schätzten die Kräfte der Natur und Symbole als Zeichen der Götter. Ihre Entscheidungen richteten sie nicht nur nach dem Wetter, nach den Sternen und nach der Fruchtbarkeit des Bodens, sondern auch nach Zeichen und Symbolen, die ihnen die Götter schickten. Damals wie heute gibt es keine Zufälle, sondern alles geschieht nach einer höheren, kosmischen Ordnung. Die Germanen sahen sich als ein Teil der Schöpfung, und nicht als Herren über der Natur, wie dies in unserer westlichen Welt der Fall ist. So erkannten sie Runen, die bereits ca. 50 Jahre vor unserer Zeit im nordisch-germanischen Raum nachgewiesen wurden, als Hinweise ihres eigenen Schicksals an. Sie konnten gute wie schlechte Nachrichten übermitteln, je nachdem um welche Runen es sich dabei handelte bzw. wie herum sie sich ihnen zeigten.

Algiz Rune in altem FachwerkhausAlgiz-Rune steht für göttlichen Schutz

Wem die Algiz-Rune im Alltag begegnet, erhält (vereinfacht gesagt) positive Energie und göttlichen Schutz. Jetzt verankern sich Vorhaben zum Guten, die Gesundheit blüht auf und es kommt Glück in Liebe und Partnerschaft. Die Algiz-Rune steht auch für das Kronen-Chakra und somit für die Verbindung zwischen Göttern und Menschen, zwischen der feinstofflichen und der materiellen Welt.

Umgekehrte Algiz-Rune steht für Trennung und Verlust

Wenn man der umgekehrten Algiz-Rune begegnet, so wie sie derzeit auf den Eiffelturmmotiven dargestellt wird, bedeutet dies Trennung von der göttlichen Quelle, Verlust und ein Ende von bestimmten Dingen. Eine entstehende oder entstandene Krankheit kann die Folge der Abkapselung von den göttlichen Energien und von Optimismus bedeuten. Auch kann eine Begegnung mit einer auf dem Kopf stehenden Algiz-Rune ein Hinweis sein, dass man „den Boden unter den Füßen verliert“, weil man „zu hoch fliegt“.

NDSo ehrenwert die Solidarität für die Opfer und Angehörigen von Paris auch ist, so ungeschickt ist das ungeprüfte Übernehmen von heiligen Symbolen durch die Masse. Ein Irrtum eines Künstlers, der weitreichende Folgen haben kann, wenn man sich dessen bewusst macht, wie energetisch kraftvoll Zeichen und insbesondere Runenkräfte wirken. Tragischerweise erschuf der Erschaffer des CND-Friedenssymbols Gerald Holtom nach eigener Aussage das Zeichen aus dem Winkeralphabet (von N für nuclear und D für disarmament „zu deutsch: Abrüstung“) – siehe Abbildung, ohne sich im Klaren darüber zu sein, dass er ein eher negativ besetztes Symbol kreierte, welches nach seiner Erschaffung zigtausende Menschen als falsch verstandenes Friedenssymbol öffentlich zur Schau stellten. Wenn man sich die Entwicklung der Menschheit seit der Friedensbewegung, beginnend in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, ansieht, so kann man heute kaum Besserung feststellen. Es sind dieselben Grausamkeiten wie damals, nur in neuem Gewand.

Runen sind heilige Zeichen und verfügen über kosmische Kräfte

Auch wenn sicher mehrere Umstände zu den Ungerechtigkeiten und Kriegen auf der Erde mit beitragen, als nur ein falsch verstandenes Friedenssymbol, so sollten wir unseren Geist dennoch so weit frei bekommen, um zu erfassen, dass nichts auf der Welt zufällig geschieht. Weder im globalen Weltgeschehen, noch im individuellen Leben. Verstehen wir Menschen uns wieder als ein Teil der kosmischen Ordnung, so können die Dinge um uns herum wieder fließen und sich zum Guten wenden.

Unsere germanischen Vorfahren setzten Runenkräfte gerne sowohl als Orakel ein, wenn es etwa darum ging wichtige Entscheidungen zu treffen, die möglicherweise über Leben und Tod entschieden, als auch als kraftvolle göttliche Unterstützung in schwierigen Situationen. So hoch entwickelt sich unsere westliche Zivilisation in materiellen Dingen auch sieht, so arm ist sie an Kenntnissen für die spirituellen Zyklen und Wirkungsweisen des Lebens. Statt die Welt noch künstlicher zu machen sollten wir uns zurück besinnen auf die Natur, welche ein Teil der Welt und des Universums ist, genauso wie jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch – und die heiligen Runen.

© Alex Miller / germanen-magazin.de


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8 Kommentare zu Umgekehrte Algiz-Rune: Der Irrtum mit dem Friedenssymbol

  1. Zeichen – wie z.B. Runen – sollten wir nicht ZUVIEL Aufmerksamkeit schenken, nicht ZUVIEL Macht zubilligen. Sie sind nur ZEICHEN, nur Kommunikationshilfen – aber die KRAFT / MACHT selbst steckt woanders: In der feinstofflichen Energie, die das Universum ist, die Gott ist und die jedes Kind Gottes – jede Seele – ist.

    Und über die KRAFT / MACHT (das Od) verfügen wir, wenn wir uns mit der Seele vereinigen und mit dem Potenzial dieser Vereinigung IDENTIFIZIEREN.

    Das sagen übrigens auch die Heiligen Schriften, aus denen z.T. die Bibel redigiert wurde.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

    • Wenn Du Dein Name irgendwo geschrieben siehst, identifizierst Du Dich automatisch mit diesen Zeichen, die wir Buchstaben nennen. So ist es auch mit den Runen. Die Runen besitzen wohl kosmische Kräfte, denn sie stehen ja für gewisse kosmische Energien da, sowie Dein Name für Dein jetziges Wesen steht. Hoffentlich habe ich es Dir verständlich erklären können. Liebe Grüße.

  2. Nachdem was ich darüber von Sigrund I. Laurent erfahren habe, die ja Iteogramme erforscht, ist das auf jeden Falle in zu kurzsichtiger Blickwinkel.
    Iteogramme sind die Ursymbloe, die Symbole die man in ältesten Felszeichnungen u.Ä. findet, in allen (wie wir ja wissen ursprünglich matriarchalen) Kulturen dieser Erde. Und die eigentlich nicht Symbol für irgenetwas sind wie wir das heute kennen, sondern das Prinzip des Lebens/der Welt selbst darstellen.
    Man findet alle dieser Symbole bis heute, sie sind überall erhalten geblieben, wenn auch zT mehr und mehr stilisiert und die Bedeutung sich im Laufe der Zeit durch die Interpretationen und Machtstrukturen immer mehr verzerrt oder vergessen wurde.

    Dies beiden Zeichen die hier thematisiert werden sind das „Wurzelzeichen“ und das „Sprießzeichen“. Ich versuche das jetzt so gut zu erklären wie ich es noch im Kopf habe, ich erhebe aber keinen Ansprcuh darauf dass das vollständig oder absolut korrekt ist.
    Mit den Armen nach oben gerichtet ist es das Sprießzeichen, es steht für das Sommerhalbjahr, das Wachsen (am Bild von sprießnenden Pflanzen, aber nicht darauf beschränkt), das Strecken nach Oben, Verbindung zum Kosmos (oder wie auch immer man das „Oben“ nennen will), vermutlich auch für das Entfalten und „nach außen gehen“, wie die übersprudelnde Energie der Fülle die im Sommerhalbjahr ‚in die Helligkeit geht‘.
    Mit den Armen nach Unten ist es das Wurzelzeichen, es steht für das Winterhalbjahr, für die Wurzeln, das Strecken in die Tiefe, evtl auch Standfestigkeit und verzwurzeln, Verbindung zur Unterwelt (oder wie man das „Unten“ sonst nennen mag), vermutlich auch für mehr Bewusstsein und Wahrnehmung des ichs und die Innenkehr. so wie die sich zurückziehende und ruhende Energie des Winterhalbjahres Innenschau als Thema hat und ‚in die Dunkelheit geht‘.

    Nun ist mir eine eigentlich sehr simple Erklärung gekommen, wie es zu einem Zeichen von Tod und Verderben uminterpretiert wurde:
    In den alten Kulturen war Winter, Dunkelheit, Tod und Unterwelt keineswegs etwas Negatives oder Beängstigendes, sondern ein gleichwertiger Teil des Kreises mit seinen ganz eigenen Qualitäten.
    Tod war nur „auf die andere Seite gehen“. Bis zu Rückkehr hält man sich in der Unterwelt auf, die ein sehr geborgener Ort (Schoß der Urmutter) mit der Weisheit aller Ahnen ist. (Sinnbilder)

    Je mehr jedoch Gewalt und Krieg und Herrschaft kamen, um so mehr wurde der Tod bedrohlich. Plötzlich wurde er Verlust und Schrecken (vielleicht auch weil Tod öfters mit Gewalt, Überfall, Folter usw einherging).
    Ähnlich wie bei einer Lautverschiebung kann sich dadurch dieses Urzeichen zu einer Rune entwickelt haben, die erstmal anstatt des Gesamten spektrums nur noch für Tod und Unterwelt stand, weil das plötzlich wichtigere Einzelaspekte wurden. Dann kam der Schrecken und der Gedanke Tod und Unterwelt als etwas negatives und bedrohliches zu sehen – die Deutung des Zeichens veränderte sich. Dann wurde Tod mit Vernichtung gleichgesetzt, sowohl Vernichtung von zB der Heimat, der Familie (Krieg, Raub, Mord, brandschatzende Horden, wir kennen die Geschichten alle) als auch Vernichtung des Lebens generell.

    Und dann wird heute die „Runenkunde“ wieder ausgegraben, versucht die Informationen die es dazu gibt, und die noch einer ganz anderen Denkweise als unserer heutigen entsprechen, zu entschlüsseln und zu deuten, was viel subjektive Interpretation benötigt.
    Und wie sind wir heute alle sozialisiert, was halten wir für unumstößliche Wahrheiten? In unseren Köpfen herrscht Krieg, wir glauben dass die Welt in einen ewigen Krieg zwischen Gut und Böse verwickelt ist, seit Anbeginn der Zeit, dass Zerstörung und Gewalt in der Natur des Menschen liegen. Stets lauert das bedrohliche Böse – und Tod gehört natürlich fest dazu, schließlich ist er inzwischen vom Leben komplett getrennt worden, wird von den meisten Menschen so gut ignoriert wie möglich, ist das Ende von allem (auch wenn viele versuchen sich mit religiösen Geschichten zu beruhigen ist doch das allgemeine Empfinden einfach nur ENDE), und massenhafte Tötung und qualvolles Sterben werden ständig überall eingesetzt, sind Teil unseres Alltages un unserer Norm.

    Und mit diesem Weltbild geht nun jemand her und versucht eine Rune zu erklären, wo es nur eine vage Überlieferung gibt dass sie für Tod und Unterwelt steht….TADAAAA!

    Während das Zeichen in Wahrheit für „Winter“ und „Innenkehr“ steht, denn damals (und im Ursprung des Lebens) hatte der Tod nicht mehr Gewicht als der Winter, nach dem wieder der Frühling folgt. Einfach ein unbedenklicher Teil des normalen, ewgien Kreislaufs.

    Nachtrag: Zwei ders allerältesten, ersten und simpelsten Urzeichen enthalten übrigens beide Symbole in diesen Darstellungen:
    Der senkrechte Strich ist die Verbindung von Oben und Unten, Körper und Geist, Diesseits und Jenseits, Göttlichem und Irdischem, es ist ein Zeichen der Verbindung und vielleicht sogar des ursprünglichsten und „anfänglichsten“ Bewusstseins überhaupt.
    Der Kreis ist das Zeichen für das Prinzip des Lebens, für die Zyklische Natur des Seins, Jahreskreislauf, Leben-Tod-Wiedergeburt, Tag und Nacht, Mondzyklus, entstehen und sterben von Galaxien, alles wird und vergeht und wird wieder – ewiglich. Ohne Anfang und Ende es es stets mit sich und allem verbunden. Ohne oben und unten, ohne wichtiger und weniger wichtig. Der ewige Kreislauf. Kein Gut, kein Böse, keine Wertung.

  3. Zweiter Nachtrag: „Trennung und Verlust“ wird hier auch stark thematisiert. „Loslassen und Verabschieden“ sind ebenfalls Aspekte der Winterengergie (ich bezeichne sie jetzt einfach mal so).
    Es geht dabei aber nicht umd gewaltsammes entrissen-werden, sondern um loslassen, was ich nicht mehr brauche, was mir nicht gut tut, einen Teil meines Überflusses abgeben.
    Es gibt viele Legenden aus verschiedenen Kulturen bei denen der/die HeldIn in die Unterwelt reist und dafürt an verschiedenen Toren immer etwas von sich zurücklassen muss, so dass sie/er schlussendlich völlig nackt da steht.

    Dabei geht es aber vielmerh darum, Masken, Täscuhungen, Muster hinter denen man sich Versteckt, Besitz der einen beschwert, auch Trauer oder Zorn, oder auch eine Lebenspahse oder ein Thema das jetzt eigentlich abgeschlossen ist zu verabschieden und loszulassen.

    Aber auch hier lässt sich die Uminterpretation erklären, denn in den alten Kulturen gab es ein starke sgemeinschaftsverständnis, gemeinsame vorräte, gemeinsame Hilfe, gemeinsames Wohlergehen. Die Idee andere zu übervorteilen oder Reichtum anzuhäufen, mehr haben zu wollen wäre niemandem gekommen. Je stärker und gesünder der Stamm, um so besser bin auch ich versorgt. Ich alleine komme mit aller Stärke und Gesundheit und Vorräten nicht weit. Die Menschen lebten in einem Bewusstsein der fülle, die sie umgab und beschenkte. Keine Angst vor Verlust.

    Dnn kamen die Ideen von Macht, von Angst vor Mangel, anhäufen, mehr Besitz bedeutet mehr Sicherheit und mehr Macht, Macht bedeutet gesellschaftliches Ansehen. Der Verlust von etwas davon bedeutet Bedrohung, Katastrophe, Unsicherheit, gesellschaftlicher Abstieg, Verachtung, Versagen und Scheitern usw.

    Dieser Gedanke, sich völlig vertrauensvoll in den „Fluss des Lebens“ fallen zu lassen und freigebig einfach loszulassen und die Leichtigkeit zu genießen, erscheint aus heutiger Sozialisation wie heller Wahnsinn, bestanfalls noch wie „altrusitisches, selbstloses Märtyrertum“.
    Wiederum, interpretiere aus diesem Blinkwinkel ein Zeichen mit der Information „Trennung und Verlust“.

    Wenn man nun also unter all diesen Aspekten das Peace-Zeichen betrachtet, könnte seine Botschaft/Wirkung genausogut sein: Ruhe, Innenschau, entdecke den Menschen der du bist wieder, entdecke Menschlichkeit, Besonnenheit, Weisheit und Ruhe, Vertrauen, lass dich nicht von Propaganda und Hetzern verstören. Lass los, was dir nicht gut tut. Was der Welt nicht gut tut, tut auch dir nicht gut. Entferne diese Machtstrukturen aus deinem Leben, trenne dich von der Gewalt und dem Glauben dass dies der einzige Weg sei.
    Verlasse Angst und Hass und Racheideen. Verlasse den Krieg.
    Lass es einfach los und vertraue darauf, dass es auch dann noch Wege und eine Zukunft geben wird, auch wenn du dafür im Moment blind steuern musst, weil du nicht sehen kannst was danach kommt.

    🙂

    • ohne tod kein leben und ohne leben kein tod, zwei seiten und doch ist es eines, nicht als einheitsbrei und von mir durchaus jedes symbol individuell und für das eine stehend verständlich. der unterschied von dualität und polarität ist höchstens jenen menschen klar, die sich damit befassten. so müsste für die heutigen menschen ein symbol kreiert werden das die verwurzelung und das zum himmel gerichtete in einem bild darstellt. insbesondere gilt das beispielsweise für die pyramide mit dem einen auge, wo doch was augen hat, die augen stets als paar das ganze sind. sich von etwas trennen, loslassen kann durchaus auch heissen, abgespaltenes zu integrieren. beispielsweise unsere schmerzvollen gefühle, eben all das was uns nicht gut tut aussöhnen. in eine inner friedliche neutralität kommen, in der sein kann was ist und wir aber doch unterscheiden, duales als abgespalten vom ganzen erkennen und polares als das eine vom ganzen wieder als das wahrnehmen was es ist.

  4. Der Mehrheit fehlt der Bezug zu einer Situation, wo der Mensch erkennt, dies ist so.
    Ich setze den deutschen Gruß, Lichtgruß, gegen das Niedere ein, gegen einen Schwarzmagier. Der hat dann mit den Händen vor sich gefummelt, als ob Bienen ihn angreifen. 😉
    Das Verständnis und das Umsetzen, die Wirkung ist abhängig von dem Menschen selbst. Ein kleines Licht wird nie eine Halle erleuchten können, dazu aber beitragen und ist hier genauso wichtig. Mehr nie öffentlich …

    Ralf

  5. Leute, ich find es quatsch, moderne Symbole nur wegen ihrer zufälligen ähnlichkeit mit Runen in Kontext zu diesen zu setzen. Eben dies tut auch keiner, der bei FB oder ähnliches das Eifelturmsymphatiesymbol benutzt. Wäre ja genauso als wenn man sagen würde, die Pariser sind selbst schuld da der Eifelturm eine umgekehrte Rune darstellt und so Unglück unweigerlich anzöge. Symbolik ist in erster Linie erstmal nur eins : ein Symbol. Nicht das Symbol selber bestimmt oder bewirkt irgendwas sondern es drückt aus, übermittelt die Botschaft des Erstellers und bewirkt nur so etwas. Du kannst aber nicht die Botschaft absichtlich mißdeuten indem du Sie nach einem ähnlichen Symbol eines anderen Erstellers umdeutest. So und zu kosmischen Energien, jedes Handy strahlt mehr Energie ab und bei Feinpartikeln bitte Staubmaske aufsetzen. Unsere Vorfahren standen sehr wohl mit beiden Beinen auf der Erde und in der Realität…

  6. Sehr guter Artikel, dem große Kompetemz zu Grunde liegt.
    Zu einigen Kommentaren:
    Wer Runen nur als Schriftzeichen ansieht, der hat noch nie mit Runen gearbeitet, denn deren Wirkungen sind derart kraftvoll, dass man sie nicht fehlinterpretieren kann.
    Jedes Zeichen, auch nicht runische, hat eine positive oder negative Schwingung, das kann man leicht austesten. Und so wirkt dieses Zeichen auch auf den Träger oder die Gruppe etc.

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